Löyly

10.7.2016

Falls ihr euch die Karte auf “Earth-View” einstellen wollt, da ist das Löyly trotz Ortsmarkierung noch nicht zu sehen. Hab euch die Website mal im Namen verlinkt. Löyly ist erst seit diesem Frühjahr am Start. Einerseits ein Restaurant mit vielen Holzterassen, tollem Blick übers Meer, Liegestühlen, Liegebänke, normale Sitzgelegenheiten, kleine Sofas … also ein toller Ort zum Relaxen und dann auch eine öffentliche Sauna, die man besuchen kann. Anders aös in Finnland üblich, saunieren Männlein und Weiblein nicht getrennt. Deswegen auch nicht nackt wie in Deutschland in so einem Falle üblich, sondern genau wie zum Schimmen, in Badekleidung. Denke dies könnte manchem die Scheu vor einem Saunabesuch nehmen. Nach der Sauna geht es raus auf die abgetrennte Terasse und die Ostsee läd ganzjährig zur Abkühlung ein.

Besonders schön finde ich, dass zumindest die Außenfassade des Löyly ganz aus Holz ist, im inneren ist auch unglaublich viel Holz verarbeitet worden. Es gibt 3 Terassen, eine unten  wo man nur von einer kleinen Glaswand getrennt vom Meer ist. Und zwei Terassen auf dem Dach.

Holzverkleidung Löyly – oben der Schornstein der Sauna

Holzverkleidung Löyly – oben der Schornstein der Sauna

Holzverkleidung – durch die Lamellen kann man auch hindurchschielen.

Holzverkleidung – durch die Lamellen kann man auch hindurchschielen.

Saunaschornstein

Saunaschornstein

Saunaschornstein

Saunaschornstein

An dem Sonntag waren auf den Treppenstufen zur Dachterasse kleine Kissen ausgelegt.

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In der Sauna war ich nicht – noch nicht – habe aber einen wunderbaren Nachmittag auf der Terasse genossen … note to myself: nächstes Mal ein Buch mitbringen.  Ein paar Tage später war ich mit Freundin Steffi nochmal da.

Ich habe lange sehr lange auf der Terasse gehockt und allem auf dem Meer so zu geschaut. Habe für den Ansatz meines Helsinki-Sonnenbrandes gesorgt 😀 Geht da wunderbar.

 

 

Standbilder von der Terasse aus:

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Auf dem Tisch, den ich in Beschlag genommen habe, waren noch zwei leere Weingläser, die ich gut zu einem Stilleben verarbeiten konnte:

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Mein eigenes Stilleben bestand dann aus Korvapuusti und Cola 🙂

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Irgendwann bin ich dann doch wieder gegangen, wobei ich hier noch hätte Stunden verbringen können und was so  wunderbar ist: du wirst von keinem gestört.
Es ist hier auch Self-Service. Also kommt kein Kellner vorbei, der fragt: ob alles ok ist oder ob du noch was willst. Ein paar Wochen später war ich mit Bekannten in einer Berliner Kneipe und da passiert das im 15 Minuten Takt. Es ging mir so auf den Zeiger. Meine Bekannten fanden das völlig ok und normal.

Die Bushaltestelle ist direkt vorm Haus am Löyly und mit dem Bus 14 kommt man leicht zum Kamppi. Natürlich ist die Haltestelle nicht der Hopon Hopoff Bus, sondern ein richtiger HSL-Bus.

 

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Wenn man am Bus steht und nen Meerblick hat.

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